Über Mich

HEY. ICH BIN VIVIAN.

Food-Liebhaberin, Genussmensch & begeisterte Hobby-Köchin. Langeweile gibt es bei mir nicht,
ich liebe die Vielfalt.

Meine Leidenschaft für Food

Ehrlich gesagt gab es nie DEN einen Moment, an dem ich zum Foodie geworden bin. Mich hat Kochen und das Thema Ernährung schon immer begeistert. Ich könnte mich den ganzen Tag mit nichts anderem beschäftigen. Wenn ich mal wieder auf der Couch in Stapeln von Kochbüchern versinke, ist es die absolute Entspannung und Genugtuung für mich. Stundenlang kann ich Rezepte angucken und die wunderschönen Food-Bilder bewundern. Doch nicht nur das, ich stehe super gern in der Küche und probiere neue Sachen aus. Ich verliere mich dann völlig im Kochen und schwups ist der halbe Tag rum. Schon beim Einkauf im Supermarkt vergeht meist eine Ewigkeit, weil ich immer auf der Suche nach neuen Produkten bin und Nährwerte & Inhaltsstoffe auf der Verpackung genau durchlese. Da kann man Zeit und Budget schon mal ein wenig aus den Augen verlieren – genau wie beim Kauf neuer Küchenutensilien.

Ich gebe wirklich viel Geld für Fashion und Beauty aus, aber das ist nichts im Vergleich zu dem, was ich in Küchenutensilien und neue Food-Trends investiere.

Ich koche aber nicht nur gern, ich liebe auch Restaurant-Besuche. Am liebsten bestelle ich ganz viele kleine Dinge, damit ich möglichst viel probieren kann. Mit den Liebsten an einem Tisch zu sitzen, sich gemeinsam durch die Speisekarte zu probieren und dabei zu philosophieren, was am besten schmeckt, ist mein absolutes Highlight. Solche Momente versuche ich regelmäßig in meinem Alltag zu schaffen und genieße sie dann auch ausgiebig.

Vegetarische Ernährung – wie kam’s?

Meine Mutter hat jeden Tag für die Familie gekocht. Wenn ich von der Schule kam, stand immer schon das Essen bereit. Von ihr habe ich wohl das „Kochen-Gen“ in die Wiege gelegt bekommen. Meine Familie ist überaus gastfreundlich und wenn wir zusammen kommen bzw. Gäste angemeldet sind, gibt es Essen – sehr sehr viiiiel Essen 😁. Und gutes Essen, ist dann meist auch eher deftiges Essen mit viel Fleisch. Mein Onkel ist Fleischer, mein Opa hat eine Hasenzucht und auch die Freunde meines Vaters sind Jäger, Angler oder haben sonst irgendeine Vorliebe für Vieh – vor allem auf dem Teller, versteht sich. So bin ich groß geworden und so habe ich meine Kindheit und Jugend verbracht und mein Essverhalten nie hinterfragt.

Im Studium und mit der ersten eigenen Wohnung hat sich das dann komplett geändert. Ich habe an der Fakultät für Humanwissenschaften studiert, also in einem Umfeld von jungen Leuten, die sich regelmäßig mit Themen wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz und dem Wohl von Lebewesen beschäftigen. Zu einem meiner Mädels-Abende hatte sich eines Tages eine Kommilitonin angemeldet, die sich vegan ernährte. Ich fiel aus allen Wolken. Was kann ich denn da kochen? Ich hatte mich nie zuvor damit beschäftigt, aber wollte ihr natürlich eine gute Gastgeberin sein. Also beschäftigte ich mich mit dem Thema vegane & vegetarische Ernährung und wollte wissen, was dahinter steckte. Das war wirklich ein einschneidender Stein, der da ins Rollen kam. Ich sah mir sämtliche Dokus an, die sich mit Tierschutz, Fleischproduktion und pflanzlicher Ernährung beschäftigen. Die Bilder waren teilweise nicht leicht anzusehen und die ganzen Infos komplettes Neuland. Es kam mir vor wie eine Art blinder Fleck, der für mich einfach nicht existierte, bis ich es sah. Ab diesem Zeitpunkt hat sich alles verändert und bin komplett auf die vegetarische Ernährung umgestiegen.

Vegetarische Ernährung hat mein Kochen revolutioniert

Seit der ganzen Umstellung auf eine rein vegetarische Ernährung, habe ich so viel gelernt und ausprobiert wie nie zuvor. Wer hätte gedacht, dass die vermeintliche Einschränkung der Lebensmittel einen derartigen Mehrgewinn mit sich bringt? Mein Kochstil ist kreativ, spontan und vor allem nicht langweilig. Bei mir gibt es Dinge quasi nie zwei Mal, da ich super viel experimentiere und vor allem improvisiere. Mittlerweile bin ich bei meinem Freund bekannt für Vivi’s „Reste Rampe“. Aus den letzten Resten, die sich noch im Kühlschrank finden lassen und nicht weggeschmissen werden sollen, zaubere ich spontan ein ganzes Menü – Quasi aus dem Nichts und in der Regel super lecker. Dabei entstehen oft ganz neue Rezeptkreationen oder Ideen, die ich hier u.a. mit euch teilen möchte.

Köche machen keine Fehler.
Sie erfinden neue Rezepte.

Elizabeth Briggs

Der Anstoß zum Foodblog

Jahrelang war ich auf der Suche nach einem Hobby, für das ich so richtig brenne. Ich hatte immer das Gefühl, meine Passion noch nicht so richtig gefunden zu haben – dabei war es so offensichtlich. Für meinen Freund Flo war ersichtlich, was ich lange Zeit nicht für voll genommen hatte: meine Leidenschaft für Food. Als wir in unserem Griechenland Urlaub im Oktober 2020 auf einer Liege am Meer lagen, fragte er mich, warum ich es nicht einfach mal mit einem Foodblog probierte? Und nun seid ihr hier und lest diesen Blog – meinen eigenen Foodblog. Die ganze Begeisterung und Leidenschaft für Food, die ich seit Jahren mit mir rum trage, stecke ich nun in dieses Baby hier und bin ziemlich stolz drauf.

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